Schmidrüti oder UFO's und geheimer Militärstützpunkt...

 

 
   
 

 

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Wer kennt das Sprichwort nicht "wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen" oder halt einfach am Ende der Welt. Genau dieser Ort könnte Beispielsweise Hinderschmidrüti im Turbental sein!

Weit weg von Hektik und anderen urbanen Problemen findet man plötzlich die wohl kleinste Gemeinde des Kt. Zürich welche in Vergangenheit einige merkwürdige Geschehnisse aufzeichnet.

Allen Einwohner voran, Billy Meier und seine Bekanntschaften mit der dritten Art. Hier an diesem Stillen Ort soll er in den letzten 30 Jahren xfach UFO's gesichtet, fotografiert und sogar gefilmt haben!

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Auszug eines Journalisten - Berichts:

Bichelsee, Sitzberg, Schmidrüti, Hinterschmidrüti – die hügelige Gegend zwischen dem Tösstal und dem Hinterthurgau liegt in einer dicken Nebelsuppe. Die Fahrbahn ist teilweise schneebedeckt, die Kurven sind eisig, und der Splitt aus den Spuren gerutscht. Fremde könnten sich im tauben Nebel schnell verfahren, es dauert ewig, bis endlich das Restaurant «Freihof», die Post und dann das Schild der Figu auftaucht.

Silvano Lehmann, für Haus, Hof und Umgebung zuständig, lädt gleich zu einer Tasse Tee in die Küche ein. Es ist warm, aus dem Transistor tönen deutsche Schlager, auf dem Tisch liegen frische Früchte aus der ganzen Welt. So leben also die Menschen, die schon Ufos gesehen haben, die einige Ausserirdische mit Namen kennen und ab und zu mit ihnen kommunizieren.

«Was haben Sie denn erwartet, fehlen uns die Antennen?» fragt Lehmann. Seit 25 Jahren ist der gebürtige Berner bereits hier oben zu Hause, hat mitgeholfen die beiden Häuser zu renovieren, Wiese, Wald und Hof zu betreuen und aus dem kargen Landwirtschaftsbetrieb das Beste herauszuholen. Anfangs hielten sie noch zwei Kühe, machten selber Käse und Butter. Heute arbeiten sie im Winter im Wald, im Sommer pflegen sie den grossen Gemüsegarten. In den beiden Häusern wohnen insgesamt 14 Personen in zwei abgetrennten Wohnungen und in verschiedenen Einzelzimmern.

Gekocht wird am Abend gemeinsam, tagsüber sind die meisten an ihren Arbeitsstellen als Sachbearbeiter, Sozialpädagogen, Mechaniker, Sekretärin oder Chauffeur. Es gibt eine Hausordnung, jeder bezahlt seinen Anteil für Kost und Logis, ansonsten leben die Mitglieder alle autonom. Die Interessengemeinschaft hat im Moment 36 Mitglieder, die meisten wohnen im Raum Winterthur, Tösstal, 14 im Zentrum selber und rund ein Dutzend im Hinterthurgau.

Ufos bald auch über Fischingen?


«Ist die Figu eine Sekte und Billy Meier der Guru? – «Diese Frage wird uns immer gestellt», entgegnet das langjährige Mitglied. Die Gemeinschaft betrachte sich weder als Sekte, noch betreibe sie Scharlatanerie oder bezeichne ihre Mitglieder als Esoteriker: «Wir bekennen uns zu keiner Religion und glauben an nichts, das wir nicht mit eigenen Augen gesehen haben.» Wichtig sei, dass die Menschen selber nach dem eigenen Sinn des Lebens fragten, diesen suchten und fänden. Man solle nicht irgendwelchen Dingen Glauben schenken, sondern stets die grundsätzliche Wahrheit suchen, die nur in sich selbst zu finden sei, wenn man alles durchforsche und überdenke, Vernunft, Verstand und Logik walten lasse. Dies – so Lehmann – sei nur ein ganz kleiner Ausschnitt der Grundregeln, die in der Figu gelten.

Und die Rolle von Billy Meier, der diverse Bücher geschrieben hat und behauptet, mit den Ausserirdischen Kontakt zu pflegen, und dies immer wieder mit Bildern von Ufos (Unidentified Flying Objects) zu dokumentieren versucht? – Silvano Lehmann: «Eduard Albert Meier, genannt Billy, ist 1937 in Bülach geboren und hat bereits mit fünf Jahren, zusammen mit seinem Vater erstmals ein Ufo in Form einer riesigen, silbernen ‹Scheibe› gesichtet. Kurz darauf fand die erste telepathische Kontaktaufnahme durch einen Ausserirdischen statt, und später die erste Exkursion mit einem ausserirdischen Fluggerät, das von Sfath pilotiert wurde.» Lehmann erzählt begeistert, holt drei dicke Fotoalben und beginnt zu blättern. Ufos über der Sädelegg, über Schmidrüti, bei Hinwil, tagsüber in verschiedenen Formen, nachts hell erleuchtet und meist fotografisch auf recht hohem Niveau.

Sichtungen nicht mehr fotografiert


Plötzlich geht die Türe auf, in der Küche steht Billy Meier. Langer weisser Bart, dicke grosse Hornbrille. «Hat die Journalistin auch noch Fragen an mich?» Eigentlich will er vor der Presse nichts mehr sagen. Allzu oft sei er falsch verstanden worden, habe kein Vertrauen mehr und immer mal wieder einen Prozess am Hals. Seit die Technologie so weit fortgeschritten sei, verzichte er auch darauf, Fotos von Sichtungen zu machen. Denn die Bilder liessen sich heute so leicht manipulieren, dass er bereits seit vielen Jahren nicht mehr fotografiere.

Meier: «Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet, lernte damals als Jüngling Sandstrahler und habe seither auf der ganzen Welt in mindestens 352 Berufen gearbeitet. Seit ich 1965 bei einem Busunfall in der Türkei den linken Arm verlor, kriege ich eine Rente, von der ich heute lebe.»

Weitere Infos über die FUGU's unter diesem LINK

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Interessant auch, dass die Schweizer Armee in den 60er Jahren auf dem Sitzberg (bei Schmidrüti) eine der 9 Schweizer Boden-Luftabwehr Basen errichtet hat. Bis in die 90er Jahre war die Basis streng geheim klassifiziert.

Auch heute noch ist das Gelände eingezäunt und militärisch verwendet. Einzige Zeugen der Bloodhound Basis ist (rechts oben) das Gelände Kroki welches die 8 Werferplätze (Kreise) darstellt, sowie (unten) der Waffenjustier-Turm der den Nullpunkt für die Lenkwaffe darstellt. (Er steht heute noch)

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Weitere Informationen über die BL-64 Lenkwaffe finden Sie unter diesem LINK