Im 13. Jahrhundert teilt sich die Familie in
drei Linien, die Liechtensteinische, die Rohrauer und die Petroneller.
Die beiden letztgenannten Linien sterben aber schon in der nächsten
Generation aus.
Seit der Erlangung der Fürstenwürde
war es das Bestreben des Hauses Liechtenstein ein reichsunmittelbares
Territorium zu erwerben, doch dauerte es bis 1699 und 1712 bis
die Besitzungen Schellenberg und Vaduz angekauft wurden, welche
mit Diplom vom 23. Jänner 1719 zum Reichsfürstentum
Liechtenstein erhoben wurde.
(Quelle: Stammtafel des Fürstlichen Hauses von und zu Liechtenstein.)