Bozen im Südtirol und viele Pässe dazwischen...

 

 
   
 

 

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2 Tage, 4 Pässe, 800km. Dies sind die Zahlen unseres Kurztrip nach Bozen im Südtirol. Bei strömendem Regen sind wir uns nicht mehr ganz so sicher, ob unsere Idee für dieses Wochenende die beste ist. Doch so schnell geben wir nicht auf. Über den Julier gehts nach Zernez, und erstes Etappenziel, der Ofenpass im Nationalpark der Schweiz.
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Einige Stunden später beginnt die Suche nach unserem abgelegenen Hotel Burggräfler in Tisens. Dieses kleine Nest liegt zwischen Meran und Bozen. Noch immer regnet es und so wird es auch den Rest des Tages sein. Deshalb beschliessen wir, das niedliche Hotel für heute nicht mehr zu verlassen...
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Ja ihr werdet staunen wenn ich euch sage, dass dies ein 3 Sterne Haus ist. Noch mehr erstaunt der Preis. Gerademal 45 Euro pro Kopf. Einzig das Wetter trübt die gute Laune und leider auch die Sicht.
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Der Sonntag verspricht Besserung. Wir machen uns deshalb früh auf den Weg nach Bozen. Anfangs noch fast keine Leute auf den Strassen, ändert dies je mehr die Sonne kommt. Auf dem grossen Platz neben dem Dom, laden viele verschiedene Strassencafé's zum schlemmern ein.
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Nachdem wir die grosse Altstadt abmarschiert sind, kommt das Archeologische Museum dran. Eine Sehenswürdigkeit welche man fast gesehen haben muss, wenn man in Bozen weilt.
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Denn in diesem Museum befindet sich Ötzi der Eismann. Er soll vor rund 5000 Jahren gelebt haben und ist noch sehr gut erhalten. Er wurde 1991 in Eis gefrohren im Ötzital gefunden.
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Heute kann man ihn bestaunen. Er befindet sich in einem Gefrierschrank bei -6 Grad und 98% Luftfeuchtigkeit. Natürlich gibts im archeologischen Museum auch noch viel mehr anzuschauen. Doch Ötzi ist der Star um den sich hier alles dreht.
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Wir geniessen nach dem Museum die herrlich warmen Sonnenstrahlen. Die Region um Meran und Bozen ist übrigens reich an Burgen und Schlösser. Wer sich dafür interessiert sollte umbedingt mal hier vorbeischauen.
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Die Zeit kommt, wir müssen unseren langen und beschwerlichen Heimweg antreten. Die Idee ist, nicht der selbe Weg zurück, sondern entlang der Weinstrasse, übers Puschlav in die Schweiz. Ob das jetzt wieder ein Fehler ist, kann man im Nachhinein streiten. Ich rate jedem diesen Weg in zwei Etappen zu fahren.
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Mühsam fahren wir über den endlos langen Passo del Tonale, der total verbaut ist und an eine halbe Stadt erinnert...
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Ich bin sehr froh, nach etwa 4 Stunden die CH Grenze zu passieren. Der Aufstieg zum Berninapass ist herrlich! Viel schöner als von Pontresina her! Abends um 18 Uhr kommen wir an und brauchen erstmal einen "Suure Moscht". Danach nehmen wir noch die letzten Kilometer auf uns. Am liebsten hätte ich jedoch auf dem Pass übernachtet...
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Ruck zuck, sind wir dann wieder auf dem Julier und freuen uns bald mal wieder Autobahn fahren zu können. Die Reise war wunderschön, wir sahen viel. Doch das ganze war anstrengend!
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